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Stippvisite im Haigerer Rathaus

 

Ministerpräsident Bouffier  besucht Hessentags-Bewerber

Seinen Besuch bei der Grundsteinlegung der neuen RITTAL-Produktionsstätte in Haiger nahm Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) zum Anlass für eine kurze Stippvisite im Haigerer Rathaus. Der Regierungs-Chef aus Wiesbaden trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein und nahm sich Zeit für ein halbstündiges Gespräch mit Bürgermeister Mario Schramm. „Es war ein nettes Kennenlernen“, freute sich Schramm nach dem Treffen, in dem es – natürlich - auch um die derzeit laufende Hessentagsbewerbung der nördlichsten Dillkreisstadt ging.

Zudem sprachen Landesvater Bouffier und der Rathaus-Chef über die Sanierung der Sechsheldener A45-Talbrücke und die von Bürgern und Haigerer Politikern favorisierte Tunnellösung sowie weitere aktuelle politische Themen. „Es war ein anregendes Gespräch, in dem es nicht um Forderungen, sondern um einen lockeren Meinungsaustausch ging“, sagte Schramm. Er habe sich explizit für die Unterstützung des Landes Hessen bei aktuellen Infrastrukturprojekten wie der Sanierung der Landesstraße 3044 sowie dem Bau heimischer Sportplätze bedankt.

Ministerpräsident Bouffier freute sich über die Gelegenheit zu einem kurzen Meinungsaustausch mit Rathaus-Chef Schramm und gratulierte der Stadt zu ihrer positiven Entwicklung. „Die Grundsteinlegung für das neue RITTAL-Produktionswerk ist eine kluge und richtige Entscheidung der Loh-Unternehmensgruppe und ein in Beton gegossenes Versprechen auf eine gute Zukunft für die Menschen, die Stadt Haiger und die gesamte Region. Diese 250 Millionen-Investition zeigt, dass regionale Verbundenheit und Weltoffenheit sowie Tradition und Innovation hervorragend zusammenpassen“, erklärte der Ministerpräsident. Und genau dies zeichne die Stadt Haiger und das Umland wunderbar aus. „Ich freue mich über die wunderbare Entwicklung der Region Mittelhessen und wünsche der Stadt Haiger und ihren Bürgerinnen und Bürger weiterhin eine gute Zukunft“, lobte der Ministerpräsident Bouffier. Weitere Gespräche sollen folgen.