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Parlament unterstützt Standortentwicklung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"In Haiger ist Bewegung“, freut sich Bürgermeister Mario Schramm. Die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes sei sehr erfreulich. 

Die zukunftsweisende Entscheidung der Firma RITTAL, am Standort Haiger 140 Millionen Euro in weitere Hightech-Produktionsstätten zu investieren, sei ebenso erfreulich wie der Bau des neuen Klingspor-Hochregals und die positiven Entwicklungen der Firmen Cloos und „Weiss Chemie und Technik“. „Wir haben vier Global Player allein in der Kernstadt – und darauf können wir stolz sein“, erklärte der Rathaus-Chef.

Zudem gebe es im Technologiepark Kalteiche sowie in diversen Stadtteilen wie zum Beispiel Rodenbach, Langenaubach, Flammersbach oder Sechshelden innovative und äußerst erfolgreiche Firmen. „Der Wirtschaftsstandort Haiger, und dazu zählen wir auch die Stadtteile, wird immer stärker“, freut sich der Bürgermeister. Gleichzeitig sei die Stadt in der Pflicht, gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen zu schaffen.

Aus diesem Grund habe die Stadtverordnetenversammlung um Parlamentspräsident Bernd Seipel kürzlich reagiert und einige wichtige Entscheidungen zur Stadtentwicklung getroffen. Dazu gehöre zum Beispiel der Bebauungsplan „Löhrstraße/Am Aubach“ – dort will ein Investor auf dem ehemaligen Grundstück der Familie Sonntag drei Mehrfamilienhäuser mit Eigentumswohnungen errichten. „Die Entscheidungen der Unternehmen wollen wir unterstützen und mit dazu beitragen, dass neue Arbeitskräfte am Standort Haiger auch entsprechenden Wohnraum vorfinden.“ Weitere Bauprojekte in der Kernstadt seien im Geschäftsgang, berichtete Schramm. „Wir erleben im Moment eine Aufbruchstimmung, es gibt einen erheblichen Bedarf für Wohnungen.“

Gleichzeitig wolle sich die Stadt für die Bereiche Jugend und Freizeit engagieren, damit die Stadt Haiger noch interessanter werde. Gerade diese „weichen Standortfaktoren“ seien für viele Familien bei der Entscheidung für einen neuen Lebensmittelpunkt wichtig.

„Wir müssen weitere Schritte in Richtung Wachstum und Sicherung der Lebensqualität unternehmen, damit sich die Zielvorgaben der Unternehmen, an unserem Standort zu investieren, auch für sie und deren Beschäftigte lohnen", fasste der Rathauschef zusammen.