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Fatih Ünal leitet den Ausländerbeirat 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BILD: Der Vorsitzende Fatih Ünal (2.v.l. vorne) mit seinem „Vize“ Ibrahim Ulukök (links), Schriftführerin  Zeynep Ünal-Kurt (rechts) und ihrem Stellvertreter Alibey Saka (2.v.r). Zum Beirat gehören ferner (hinten v.l.) Muhammed Damar, Kudret Saloglu und Fatma Topcu.

                                                                                                              (Foto: Stadt Haiger)

HAIGER Fatih Ünal ist neuer Vorsitzender des Haigerer Ausländerbeirats. In der konstituierenden Sitzung des Gremiums am Donnerstagabend wurde der 34-jährige Architekt zum Vorsitzenden – und damit dem Nachfolger von Ismail Cimen - gewählt. Dabei setzte er sich gegen seine Mitbewerberin Fatma Topcu durch. Stellvertretender „Chef“ ist Ibrahim Ulukök, Schriftführerin Zeynep Ünal-Kurt (Stellvertreter Alibey Saka).

Bürgermeister Mario Schramm, der gemeinsam mit Mareike Klaas (Fachbereichsleiterin Ordnungs- und Sozialverwaltung) sowie Andreas Rompf (Fachdienstleiter Kultur) an der Sitzung teilnahm, wünschte dem siebenköpfigen Gremium viel Erfolg bei seiner Arbeit. Der Beirat habe eine wichtige Funktion als Bindeglied zwischen Rathaus, Politik und den Bürgern ausländischer Herkunft. Er bedankte sich für die Bereitschaft, ein Ehrenamt und damit viel Verantwortung zu übernehmen. „Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation ist die Bedeutung des Ausländerbeirats noch einmal gestiegen“, sagte Schramm. Andreas Rompf, der die Arbeit des Beirats seit Jahren begleitet, bleibt Ansprechpartner des Gremiums in der Stadtverwaltung.

Der Ausschuss begann gleich nach der Wahl des Vorstandes mit der Arbeit und den Planungen für ein großes Kinderfest am Wochenende 23./24. April. Dieses traditionelle Fest, das von türkischen Bürgern in der ganzen Welt gefeiert wird, soll auf dem Marktplatz oder in der Stadthalle stattfinden. Auf dem Programm stehen Musik und Folklore-Darbietungen.

274 der insgesamt 1488 Wahlberechtigten hatten am 29. November die sieben Mitglieder des Ausschusses gewählt. Das entsprach einer Wahlbeteiligung von 18,41 Prozent. 2010 hatte die Beteiligung bei 18,27 Prozent gelegen. (öah)